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"Tödliches Jahrzehnt" - Unicef beklagt Gewalt gegen Kinder

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In Kriegs- und Krisengebieten sind Kinder die schutzlosesten Opfer. Doch statt Schutz erfahren sie immer öfter direkte Gewalt, zeigt eine bittere Statistik.

Kinder in Syrien. Archivbild
Kinder in Syrien. Archivbild
Quelle: Mohammed Badra/epa/dpa//Archivbild vom 25.10.2015

Im vergangenen Jahrzehnt haben sich die nachgewiesenen Gewalttaten gegen Kinder in Krisengebieten einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef zufolge auf 24.000 im Jahr 2018 fast verdreifacht. Ein "tödliches Jahrzehnt" für Kinder gehe seinem Ende zu, teilte Unicef mit.

Unter die Taten fielen zum Beispiel Tötungen, Verstümmelungen, sexuelle Gewalt, Entführungen oder Angriffe auf Schulen oder Krankenhäuser. Besonders schlimm sei es derzeit für Kinder unter anderem in Syrien, im Kongo und im Jemen.

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