Vorwürfe gegen iranische Hacker

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"Wall Street Journal" - Vorwürfe gegen iranische Hacker

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Vor allem die USA werfen dem Iran immer wieder Cyberattacken vor. Die Regierung in Teheran hat die Anschuldigungen stets zurückgewiesen.

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Quelle: Silas Stein/dpa

Hacker aus dem Iran haben nach Erkenntnissen von Microsoft-Experten in den vergangenen zwei Jahren mehr als 200 Unternehmen weltweit angegriffen. Diese Attacken hätten eine massive destabilisierende Wirkung gehabt, sagte Microsoft-Manager John Lambert dem "Wall Street Journal".

Bei den Angriffen seien Unternehmensgeheimnisse gestohlen und Daten gelöscht worden, schreibt die Zeitung. Betroffen gewesen seien unter anderem Öl- und Erdgas-Firmen, Maschinenbauer und andere international aktive Konzerne.

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