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Falsch deklariertes Medikament - Pharmafirma droht Prozess um Werwolf-Syndrom

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Mehrere kleine Kinder entwickelten nach der Gabe eines falsch gekennzeichneten Medikaments übermäßigen Haarwuchs. Die Verantwortlichen sollen nun vor Gericht.

Ein Mädchen mit «Werwolf-Syndrom» (Hypertrichose).
Ein Mädchen mit «Werwolf-Syndrom» (Hypertrichose).
Quelle: Handout/Defensor del Paciente/dpa/Archivbild

Im Skandal um starken Haarwuchs bei kleinen Kindern durch ein falsch gekennzeichnetes Medikament in Spanien sollen die Verantwortlichen nun vor Gericht. Mindestens 23 Babys und Kinder im Alter von bis zu sieben Jahren waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft vom sogenannten "Werwolf-Syndrom" (Hypertrichose) betroffen.

Die Ankläger beantragten nun beim zuständigen Gericht in Malaga die Eröffnung eines Strafverfahrens gegen ein Pharmaunternehmen. Es gebe Indizien für kriminelles Verhalten, hieß es.

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