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1,6 Millionen aus Lagerbeständen - Österreich gibt Schutzmasken aus

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Sie stammen noch aus der Zeit der Vogelgrippe und sind eigentlich schon abgelaufen. Doch im Moment sind Schutzmasken Mangelware - deshalb zapft Österreich einen alten Vorrat an.

Atemschutzmaske auf einem Tisch. Symbolbild
Atemschutzmaske auf einem Tisch. Symbolbild
Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus hat in Österreich das Bundesheer 1,6 Millionen Atemschutzmasken aus der eisernen Reserve an die Behörden ausgeliefert. Die Verteilung sei nun abgeschlossen, berichtete das Verteidigungsministerium.

Die Schutzmasken waren bei der Vogelgrippe 2006 von der damaligen Gesundheitsministerin angeschafft worden und lagerten seitdem in Depots der Armee. Sie tragen das Haltbarkeitsdatum 2016, seien bei Tests aber noch für tauglich befunden worden, so das Ministerium.

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