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1,7 Millionen registriert - Mehr Schutzsuchende in Deutschland

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Weniger Asylbewerber, aber mehr Flüchtlinge mit Aufenthaltstitel und mehr Geduldete: Statistiker fassen all diese Menschen unter einem Begriff zusammen.

Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft. Archivbild
Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft. Archivbild
Quelle: Frank Molter/dpa

2017 haben sich mehr Schutzsuchende in Deutschland aufgehalten. Am 31. Dezember 2017 waren laut Statistischem Bundesamt 1,7 Millionen Schutzsuchende hierzulande registriert - fünf Prozent mehr als 2016.

"Schutzsuchende" ist ein Überbegriff für Menschen mit verschiedenem Status. Die Zahl der Asylbewerber sank zwischen Ende 2016 und Ende 2017 um 39 Prozent; die Zahl der anerkannten Schutzsuchenden stieg um 33 Prozent. Auch die Zahl der abgelehnten Asylbewerber in Deutschland stieg um 15 Prozent.

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