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100-Tage-Bilanz in Österreich - Kurz fühlt sich auf Kurs

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"Veränderung" und "neuer Stil" waren die Schlagworte im Wahlkampf. Nach 100 Tagen sieht sich die neue rechtskonservative Regierung in Österreich auf Kurs.

Sebastian Kurz (ÖVP), Bundeskanzler von Österreich.
Sebastian Kurz (ÖVP), Bundeskanzler von Österreich.
Quelle: Herbert Pfarrhofer/APA/dpa

Die rechtskonservative Regierung in Österreich möchte Europas Grenzen noch viel besser geschützt wissen. Wer so streng wie Australien und andere Staaten handle, ersticke Migration schon im Keim. "Sie haben illegale Migration fast auf Null reduziert", sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nach 100 Tagen im Amt.

In Österreich habe die neue Regierung wichtige Weichen gestellt. "Wir haben in den zentralen Fragen eine ganz klare Richtung eingeschlagen: Mehr Sicherheit, weniger Steuerlast", so Kurz.

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