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14.000 Menschen betroffen - Mann stellt HIV-Daten online

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Gegen deren Willen sind die Namen tausender HIV-Patienten an die Öffentlichkeit gelangt. Betroffen von dem Datenleck in Singapur sind auch viele Ausländer.

Mann stellt Namen von mehr als 14.000 HIV-Patienten online.
Mann stellt Namen von mehr als 14.000 HIV-Patienten online.
Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa

In Singapur sind durch ein Datenleck die Namen und persönlichen Angaben von mehr als 14.000 HIV-infizierten Patienten an die Öffentlichkeit gelangt. Darunter sind auch die Daten von 8.800 Ausländern, wie das Gesundheitsministerium des südostasiatischen Stadtstaats bestätigte.

Demnach wurden die Daten von einem 33-jährigen US-Amerikaner, der mit einem 36 Jahre alten Arzt aus Singapur zusammen war, gestohlen und ins Internet gestellt. Zum Motiv wurde zunächst nichts bekannt.

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