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20 Jahre nach Eschede - Weil gedenkt des ICE-Zugunglücks

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Zum zwanzigsten Mal jährt sich heute das schreckliche Zugunglück von Eschede. Ministerpräsident Weil erinnert in seiner Rede an die Gefahren von Technik.

Der Ministpräsident von Niedersachsen, Stephan Weil, in Eschede.
Der Ministpräsident von Niedersachsen, Stephan Weil, in Eschede.
Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa

Hinterbliebene, Überlebende, Helfer und Anwohner haben in Eschede an das Zugunglück in dem Heideort bei Celle am 3. Juni 1998 erinnert. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sagte am 20. Jahrestag des schwersten Zugunglücks in der deutschen Geschichte, das Inferno habe gezeigt, dass Technik keine absolute Sicherheit biete.

Die Katastrophe sei "völlig unvermittelt und wie ein Blitz" hereingebrochen. Das zeige, dass die Einführung neuer Technik ständiger Sorgfalt bedürfe.

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