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20 Jahre nach ICE-Unglück - Eschede gedenkt der Opfer

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Die ICE-Katastrophe von Eschede dauerte nur 3,5 Sekunden, kostete aber 101 Menschen das Leben. Heute jährt sich das Unglück zum 20. Mal.

Zum 20. Jahrestag des bislang schwersten Bahnunglücks in der Bundesrepublik Deutschland wird in Eschede heute eine Gedenkfeier organisiert. Neben Überlebenden und Angehörigen werden auch Bahn-Chef Richard Lutz und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) erwartet.

Am 3. Juni 1998 kurz vor 11 Uhr war der ICE 884 "Wilhelm Conrad Röntgen" in der niedersächsischen Gemeinde entgleist. Mit Tempo 200 prallte er gegen eine Betonbrücke. 101 Menschen starben, 88 wurden schwer verletzt.

Im niedersächsischen Eschede wird an das schwere Bahnunglück heute vor 20 Jahren erinnert. Damals war ein ICE mit Tempo 200 entgleist. 101 Menschen kamen ums Leben.

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