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29 Jahre Tian'anmen-Massaker - Hongkonger gedenken der Opfer

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Am 4. Juni 1989 fuhren Panzer am Pekinger Tian'anmen-Platz auf. Hunderte Demonstranten starben. China verschweigt das Massaker. In Hongkong sieht das anders aus.

Gedenken an Tian'anmen-Massaker in Hongkong.
Gedenken an Tian'anmen-Massaker in Hongkong.
Quelle: Vincent Yu/AP/dpa

Mit einer Mahnwache haben Tausende Menschen in Hongkong an die Opfer der vor 29 Jahren niedergeschlagenen Tian'anmen-Proteste in Peking erinnert. Bis heute verschweigt Peking die wahre Zahl der Opfer. Es dürften mehrere hundert Tote gewesen sein.

Während auf dem chinesischen Festland jedes öffentliche Gedenken an den 4. Juni 1989 verboten ist, versammelten sich in der autonom regierten chinesischen Sonderverwaltungszone trotz Regens viele Tausend Menschen mit Kerzen im Victoria Park.

Im Frühjahr 1989 hatten sich auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking über Wochen hinweg Demonstranten versammelt und Reformen gefordert. In der Nacht zum 4. Juni 1989 rollten Panzer an und Soldaten eröffneten das Feuer. 

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