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Teilerfolg für AfD im Listenstreit

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30 Plätze für Landtagswahl - Teilerfolg für AfD im Listenstreit

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Nach der Landeslisten-Kürzung hat die sächsische AfD Beschwerde eingelegt. Der Verfassungsgerichtshof in Leipzig entschied nun, wie viele AfD-Kandidaten zur Wahl antreten dürfen.

Während der Verhandlung beim sächsischen Verfassungsgerichtshof.
Während der Verhandlung beim sächsischen Verfassungsgerichtshof.
Quelle: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

Im Streit um ihre Kandidatenliste zur Landtagswahl in Sachsen hat die AfD vor dem sächsischen Verfassungsgerichtshof einen Teilerfolg erzielt. Dem Urteil nach darf die Partei am 1. September mit 30 statt nur 18 Kandidaten antreten. Ein endgültiger Richterspruch steht noch aus.

Die AfD wehrt sich gegen die Listenkürzung, die der Landeswahlausschuss im Juli wegen formaler Mängel bei der Kandidaten-Aufstellung beschlossen hat. Von 61 Kandidaten wurden nur 18 zugelassen.

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