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44 Opfer nach Erdbeben - Japans Regierung stellt Suche ein

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In Japan hatte ein Erdbeben am vergangenen Donnerstag schlimme Schäden angerichtet. Die Suche nach Überlebenden in den Erdmassen und Trümmern wurde gestoppt.

Blick auf verschiedene Erdrutsche in Japan.
Blick auf verschiedene Erdrutsche in Japan.
Quelle: Takeshi Ueda/Kyodo News/dpa

Die Zahl der Opfer durch das Erdbeben auf Japans Insel Hokkaido ist auf 44 gestiegen. Die Regierung stellte die Suche nach Überlebenden offiziell ein. Das sagte Regierungssprecher Yoshihide Suga. 600 Menschen wurden durch das Beben auf Hokkaido verletzt.

2.700 Bewohner halten sich noch immer in Notunterkünften auf, 8.000 Haushalte seien noch von der Wasserversorgung abgeschnitten, hieß es. Das Erdbeben der Stärke 6,7 hatte Schlammlawinnen ausgelöst, die Häuser und Straßen überschwemmten.

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