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455 Kilogramm pro Kopf in 2018 - Haushaltsmüllmenge sinkt leicht

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Weniger Müll zu produzieren, bedeutet auch mehr Umweltschutz. Doch da haben die Deutschen noch einen weiten Weg vor sich. Trotz etwas besserer Zahlen in 2018.

Gefüllte Biotonne in Leipzig. Archivbild
Gefüllte Biotonne in Leipzig. Archivbild
Quelle: Jan Woitas/zb/dpa/AArchiivbild vom 16.12.2019

Wenig Regen, weniger Bio-Abfall: Die Trockenheit hat die Menge an Haushaltsabfällen in Deutschland im vergangenen Jahr sinken lassen. Pro Kopf verursachten die Bundesbürger 455 Kilogramm, teilte das Statistische Bundesamt unter Berufung auf vorläufige Zahlen mit. Im Jahr zuvor waren es noch 462 Kilogramm.

Grund sei die Dürre im Jahr 2018, die die Menge an Bioabfall im Schnitt pro Kopf um 5 auf 120 Kilogramm sinken ließ. Insgesamt wurden 2018 mit 37,8 Millionen Tonnen 0,5 Millionen Tonnen Haushaltsmüll weniger eingesammelt.

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