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5,7 Milliarden Euro Verlust - Deutsche Bank tief in roten Zahlen

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Konzernchef Christian Sewing muss die Deutsche Bank umbauen. Das ist schmerzhaft und sehr teuer.

Logo und Zentrale der Deutschen Bank. Archivbild
Logo und Zentrale der Deutschen Bank. Archivbild
Quelle: Boris Roessler/dpa/Archivbild

Die Deutsche Bank ist 2019 wegen des Konzernumbaus noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als ohnehin befürchtet. Unter dem Strich stand im vergangenen Jahr ein Minus von rund 5,7 Milliarden Euro nach einem Verlust von 52 Millionen Euro ein Jahr zuvor, teilte die Bank in Frankfurt mit.

Die Erträge gingen im vergangenen Jahr um acht Prozent auf 23,2 Milliarden Euro zurück, während die Kosten vor allem im Zusammenhang mit dem Konzernumbau um sieben Prozent auf etwas mehr als 25 Milliarden Euro kletterten.

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Deutsche Bank - Christian Sewing (Archiv)

Konzern-Umbau drückt Bilanz - Deutsche Bank 2019 mit Milliarden-Minus 

Der Konzernumbau reißt ein tiefes Loch in die Bilanz: Die Deutsche Bank verbucht 2019 einen Verlust von insgesamt 5,7 Milliarden Euro. Bank-Chef Sewing bläst trotzdem zur Attacke.

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