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Nasa belegt schrumpfenden Mond

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50 Meter weniger Durchmesser - Nasa belegt schrumpfenden Mond

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Weil er nach und nach auskühlt, wird der Mond kleiner und wirft Falten. Dadurch gibt es beispielsweise immer mehr Beben.

Der Vollmond über Dresden. Archivbild
Der Vollmond über Dresden. Archivbild
Quelle: Robert Michael/ZB/dpa

Der Mond schrumpft: Eine Analyse von Aufnahmen der US-Raumfahrtbehörde Nasa belegt, dass er rund 50 Meter an Durchmesser verloren hat - allerdings innerhalb mehrerer hundert Millionen Jahre. Das liegt daran, dass der Mond nach und nach auskühlt.

Weil der Mond kleiner wird, entstehen Falten an seiner Oberfläche - als ob eine Weintraube nach und nach zur Rosine wird. Außerdem kommt es durch die Schrumpfung immer wieder zu Mondbeben. Sie wurden schon von Astronauten der Apollo-Missionen gemessen.

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