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53,8 Prozent im Jahr 2019 - Inflation belastet Argentinier

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Die Wirtschafts- und Finanzkrise hält Argentinien fest im Griff. Die Verbraucher traf es im vergangenen Jahr hart.

Preisauszeichnung in einem Supermarkt in Buenos Aires. Archivbild
Supermarkt in Buenos Aires.
Quelle: Claudio Santisteban/dpa/Archivbild vom 14.08.2019

Angesichts der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise in Argentinien ist die Inflation in dem südamerikanischen Land 2019 auf den höchsten Stand seit 28 Jahren geklettert. Die Preise für Waren und Dienstleitungen erhöhten sich im vergangenen Jahr um 53,8 Prozent, wie die Statistikbehörde (Indec) mitteilte.

Damit gehört Argentinien zu den Ländern mit der höchsten Inflationsrate weltweit. Befeuert wurde die Teuerung vor allem von der heftigen Abwertung der Landeswährung Peso.

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