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5G-Mobilfunkauktion beendet - Firmen zahlen 6,6 Milliarden Euro

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Mehr als 12 Wochen lang haben sich die vier Provider bei der Auktion der Frequenzen für das ultraschnelle mobile Internet (5G) immer wieder überboten. Nun ist der Hammer gefallen.

Die Auktion um die 5G-Frquenzen ist beendet. Archivbild
Die Auktion um die 5G-Frquenzen ist beendet. Archivbild
Quelle: Oliver Berg/dpa

Die längste Auktion von deutschen Mobilfunkfrequenzen ist beendet. Die vier Provider - die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefonica und Drillisch - bezahlen für die 5G-Frequenzblöcke 6,55 Milliarden Euro, wie die Bundesnetzagentur mitteilte.

Das ist mehr als erwartet - Fachleute hatten nur mit 3 bis 5 Milliarden Euro gerechnet. Mit dem Ende der Auktion wurde ein Meilenstein zur Einführung der fünften Mobilfunkgeneration (5G) erreicht. Am meisten zahlt die Telekom mit rund 2,17 Milliarden Euro.

An dem Ergebnis der Auktion gibt es viel Kritik. Weshalb, können Sie in einem ausführlichen Artikel von Dominik Rzepka nachlesen.

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