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64.000 Anträge bis Ende Januar - Seehofer verteidigt Baukindergeld

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Das Baukindergeld findet großen Anklang. CSU-Bauminister Seehofer verteidigt den milliardenteuren Zuschuss - auch gegen Kritik.

Neubau in Nieder-Olm.
Neubau in Nieder-Olm.
Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa

Für das Baukindergeld sind bis Ende Januar 64.000 Anträge eingegangen. Das sagte der auch für Bau zuständige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Damit seien bereits 1,3 Milliarden von geplanten 2,7 Milliarden Euro verplant.

Kritiker bemängeln, dass ein Großteil der Anträge für den Erwerb von Bestandsimmobilien gestellt werden und nicht für den Neubau. "Das Baukindergeld hat nicht in erster Linie den Sinn, Bautätigkeit anzustoßen, sondern Wohneigentum zu bilden", hält Seehofer dagegen.

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