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65.000 Menschen betroffen - Schwere Hungersnot im Jemen

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Der Bürgerkrieg im Jemen hat für die Zivilisten schlimmste Folgen. Laut humanitären Organisationen leiden mindestens 65.000 Menschen Hunger.

Der Krieg im Jemen geht mit Unterernährung und Krankheiten einher. Alle elf Minuten stirbt im Jemen ein Kind, die Vereinten Nationen sprechen von der schlimmsten humanitären Krise weltweit. Hilfslieferungen sind erschwert oder werden blockiert.

Beitragslänge:
3 min
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Im Bürgerkriegsland Jemen wird die Hungersnot größer.
Im Bürgerkriegsland Jemen wird die Hungersnot größer.
Quelle: Yahya Arhab/EPA/dpa

Im Bürgerkriegsland Jemen erleben nach Analyse humanitärer Organisationen mindestens 65.000 Menschen eine Hungersnot. Ohne die Versorgung durch das Welternährungsprogramm (WFP) wäre die Zahl mehr als dreimal so hoch, geht aus einem Bericht hervor.

Rund 22 der etwa 27 Millionen Einwohner des Jemen sind laut des UN-Nothilfebüros Ocha auf Hilfe angewiesen, vor allem auf Lebensmittel und medizinische Versorgung. Besonders dramatisch sei die Lage um die umkämpfte Hafenstadt Hudaida.

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