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70.000 Jobs gefährdet - IG Metall warnt bei E-Auto-Wandel

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Autos sollen zunehmend alternative Antriebe bekommen. Eine Umstellung etwa auf Elektro birgt auch Gefahren, warnt IG-Metall-Chef Hofmann.

Jörg Hofmann ist Erster Vorsitzender der IG Metall.
Jörg Hofmann ist Erster Vorsitzender der IG Metall.
Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

Die IG Metall sieht bis 2030 fast jeden zehnten Job in der deutschen Autoindustrie gefährdet. Grund ist die Umstellung auf den technologisch einfacheren Elektroantrieb. Wenn der Elektroanteil bei den Autos bis 2030 auf 25 Prozent steige, benötige man neue Jobs für rund 70.000 Mitarbeiter, sagte der Erste Vorsitzende Jörg Hofmann dem "Manager-Magazin".

Er sieht die Konzerne in der Verantwortung für ihre rund 800.000 Mitarbeiter, von denen rund 320.000 im Bereich Antriebsstrang arbeiten.

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