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A1-mobil-Klage - Gericht schlägt Vergleich vor

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Die Finanz- und Wirtschaftskrise ab 2008 traf auch A1 mobil hart. 778 Millionen Euro will der Autobahnbetreiber jetzt vom Staat. Wie entscheidet das Gericht?

Abschnitt der A1 zwischen Hamburg und Bremen.
Abschnitt der A1 zwischen Hamburg und Bremen.
Quelle: Ingo Wagner/dpa

Nach der Millionenklage des Autobahnbetreibers A1 mobil gegen den Bund hat das Landgericht Hannover einen Vergleich vorgeschlagen. Demnach sollen statt fester Beträge prozentuale Anteile an den Einnahmen aus der Lkw-Maut an den Bund fließen, wie der Vorsitzende Richter Peter Bordt vorschlug.

Das Konsortium hatte einen 72,5 Kilometer langen Abschnitt der A1 zwischen Hamburg und Bremen sechsspurig ausgebaut. Die Einnahmen aus der Lkw-Maut blieben aber hinter den Erwartungen zurück.

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