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Abgelehnte Asylbewerber - Merkel gegen "Spurwechsel"

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Den Vorschlag, abgelehnte Asylbewerber nachträglich als Fachkräfte zu integrieren, findet Kanzlerin Merkel nicht in Ordnung.

Angela Merkel im Sommerinterview.
Angela Merkel im Sommerinterview. Quelle: Michael Kappeler/dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lehnt Überlegungen für einen "Spurwechsel" abgelehnter Asylbewerber in den deutschen Arbeitsmarkt ab. "Das Signal zu geben, Du kannst kommen, und es wird dann nicht mehr unterschieden, das finde ich nicht richtig", sagte sie im "Sommerinterview" der ARD.

Der "Spurwechsel" bedeutet, dass es Asylbewerbern, die abgelehnt und nur geduldet, aber gut integriert sind und Arbeit haben, über ein Einwanderungsrecht ermöglicht wird, in Deutschland zu bleiben.

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