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Weißes Haus will Medien strafen

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Abo-Kündigungen durch Behörden - Weißes Haus will Medien strafen

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Wer US-Präsident Trump kritisiert, muss mit heftigen Angriffen rechnen. Zwei US-Zeitungen sollen jetzt auch ökonomisch getroffen werden.

US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Archivbild
US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. Archivbild
Quelle: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa

Die "New York Times" und die "Washington Post" werden wegen ihrer kritischen Berichterstattung immer wieder zum Ziel von Angriffen von US-Präsident Donald Trump. Nun will das Weiße Haus, dass Bundesbehörden die beiden Publikationen künftig nicht mehr beziehen.

"Die Abonnements über alle Bundesbehörden hinweg nicht zu erneuern, wird eine erhebliche Kostenersparnis für Steuerzahler bedeuten - Hunderttausende Dollar", teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham, mit.

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