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Abschussprämien und Drohnen - Bayern gegen die Schweinepest

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Die Seuche führt bei Schweinen häufig zum Tod. Auch das Virus für Menschen ungefährlich und hierzulande bisher kein Fall bekannt ist, verschärft Bayern die Vorsichtsmaßnahmen.

Wildschweine.
Wildschweine.
Quelle: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild/Archiv

Mit höheren Abschussprämien und Beobachtungen mit Hilfe von Drohnen will Bayern einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verhindern. Jäger können für ein erlegtes Tier in einigen Landkreisen nun 100 Euro statt bisher 20 Euro bekommen, wie das Umweltministerium mitteilte.

Zudem sollen teilweise die Wildschweindichte und Tierbewegungen mit Drohnen erfasst werden. Außerdem würden einige bestehende Wildzäune überprüft und ergänzt. Das Ministerium habe zudem zusätzliche Kilometer Zaun erworben.

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