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Abstimmung in Istanbul - Erdogan zweifelt Kommunalwahlen an

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Der türkische Präsident spricht von einem "organisierten Verbrechen" bei der Kommunalwahl in Istanbul. Er habe dafür Beweise.

Der türkische Präsident Erdogan.
Der türkische Präsident Erdogan.
Quelle: Lefteris Pitarakis/AP/dpa

Rund eine Woche nach der Kommunalwahl in der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdogan die Abstimmung in Istanbul als regelwidrig bezeichnet. Seine Partei AKP habe festgestellt, dass es ein "organisiertes Verbrechen" bei der Wahl gegeben habe.

Entsprechende Dokumente habe man der Hohen Wahlkommission vorgelegt. Es gebe auch Kameraaufnahmen, die zeigten, "wo, wie und welche Art von Veruntreuung begangen wurde". Er sprach von "Diebstahl an den Urnen", ohne genauer darauf einzugehen.

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