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Abtreibungsparagraf 219a - Neuer Prozess um Gießener Ärztin

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Die Medizinerin Kristina Hänel soll gegen das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche verstoßen haben. Zwar wurde sie bereits verurteilt. Doch nun kommt es zu einem neuen Prozess.

Ärztin Kristina Hänel steht erneut vor Gericht.
Ärztin Kristina Hänel steht erneut vor Gericht.
Quelle: Boris Roessler/dpa

Das Landgericht Gießen befasst sich erneut mit der Frage, ob die Ärztin Kristina Hänel gegen den umstrittenen Abtreibungsparagrafen 219a verstoßen hat. Hänel soll Schwangerschaftsabbrüche als Leistung angeboten und damit gegen Paragraf 219a verstoßen haben. Dieser verbietet Werbung. Hänel sagt, sie habe Patientinnen nur informiert.

Hänel wurde zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt. Ihre Berufung wurde abgewiesen. Das Oberlandesgericht Frankfurt ordnete wegen einer geänderten Rechtslage den neuen Prozess an.

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