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Ärger mit Kommissarsanwärtern - Rechte Pseudonyme beim BKA gewählt

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Beim BKA sind drei Kommissarsanwärter mit extremen Tendenzen aufgefallen. Sie arbeiteten mit rechten Pseudonymen.

Bundeskriminalamt.
Bundeskriminalamt.
Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa

Drei Kommissarsanwärter des Bundeskriminalamtes (BKA) sind bei einer Computerübung mit rechtsradikalen, rassistischen oder rechtsextremen Pseudonymen aufgefallen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel".

Gegen einen Anwärter laufe nach Auskunft einer BKA-Sprecherin ein Entlassungsverfahren, er habe Hausverbot. Ein zweiter wurde laut BKA gemaßregelt. Den dritten habe man nicht identifizieren können. Laut BKA arbeiten derzeit etwa 950 Anwärter bei der Behörde.

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