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Ärzte ohne Grenzen berichten - Tote bei Fluchtversuch in Libyen

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Sie strebten Asyl in Europa an, wurden aber von Menschenhändlern Libyen festgehalten. Bei ihrer Flucht sollen mehrere Menschen nun erschossen worden sein.

Im Nordwesten Libyens wurden Menschen gefangen gehalten.
Im Nordwesten Libyens wurden Menschen gefangen gehalten.
Quelle: Hannibal Hanschke/dpa

Bei einem Fluchtversuch aus der Gefangenschaft von Menschenhändlern in Libyen sind der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen zufolge mindestens 15 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Sie seien demnach von den Geiselnehmern angeschossen worden, als diese sie wieder einfangen wollten.

Mehr als 100 Menschen seien zuvor aus einem Geheimgefängnis der Menschenhändler nahe der Stadt Bani Walid im Nordwesten des Landes ausgebrochen. 25 Verletzte würden in einem Krankenhaus betreut.

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