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AfD geht auf Pegida zu - Vorbehalte gegen Bachmann

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Im Mai 2016 entscheidet der AfD-Vorstand: Mit Pegida arbeiten wir nicht zusammen. Mitglieder des rechten Parteiflügels bemühen sich jetzt, das Verbot zu kippen.

Lutz Bachmann beim "Frauenmarsch" in Berlin.
Lutz Bachmann beim "Frauenmarsch" in Berlin. Quelle: Stefan Jaitner/dpa

Die AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen haben sich für eine Annäherung an die islamfeindliche Pegida-Bewegung ausgesprochen. Dafür müsse aber deren mehrfach vorbestrafter Gründer Lutz Bachmann "aus dem Schaufenster der Bewegung" verschwinden, sagte Gauland dem "Stern". Die AfD wolle ihre "bürgerlichen Wähler nicht verlieren".

Auch Meuthen nannte in der "FAZ" einen Rückzug Bachmanns als Bedingung. Er sprach sich grundsätzlich für ein Ende des Kooperationsverbots aus.

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