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Meuthen spricht von Unerfahrenheit

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AfD-Spendenaffäre vor Gericht - Meuthen spricht von Unerfahrenheit

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Ist AfD-Chef Meuthen naiv gewesen? Ein Schweizer Werber bietet Hilfe an. Meuthen hält das für einen "Freundschaftsdienst", der Bundestag sieht darin eine illegale Parteispende.

AfD-Chef Jörg Meuthen vor Beginn der Verhandlung .
AfD-Chef Jörg Meuthen vor Beginn der Verhandlung .
Quelle: Paul Zinken/dpa

Im Prozess um fragwürdige Wahlkampf-hilfe im Jahr 2016 hat sich AfD-Parteichef Jörg Meuthen auf seine damalige Unerfahrenheit berufen. Der Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg sei damals sehr "hemdsärmelig" abgelaufen. "Da gab es keine professionelle Organisation", sagte der AfD-Vorsitzende im Berliner Verwaltungsgericht.

Die Schweizer Goal AG hatte Werbeaktionen für den Spitzenkandidaten Meuthen im Wert von 89.800 Euro organisiert. Die Bundestagsverwaltung wertet das als illegale Parteispende.

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