"Maximale Ausgrenzungskampagne"

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AfD-Spitzenkandidat Nockemann - "Maximale Ausgrenzungskampagne"

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Für AfD-Spitzenkandidat Nockemann haben sich die Ereignisse in Thüringen und Hanau auf das Wahlergebnis in Hamburg ausgewirkt. Die anderen Parteien hätten die AfD ausgegrenzt.

Dirk Nockemann (AfD) bei der Wahlparty in Hamburg.
Dirk Nockemann (AfD) bei der Wahlparty in Hamburg.
Quelle: EPA

AfD-Landeschef und -Spitzenkandidat Dirk Nockemann sieht seine Partei bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg als Opfer einer "maximalen Ausgrenzungskampagne" der anderen Parteien nach Hanau und Thüringen: "Die Kampagne bestand darin, dass in schamloser Art und Weise immer so getan worden ist, als hätte die gesamte AfD in Hanau den Finger am Abzug gehabt."

Die AfD habe bis zum Eklat in Erfurt konstant bei sieben bis acht Prozent gelegen, "nach Thüringen ging es dann runter", sagte Nockemann.

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