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Affäre um Mitarbeiter - Trump will Stabschef schützen

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Ein enger Mitarbeiter vom Stabschef des US-Präsidenten muss nach Missbrauchsvorwürfen gehen. Das Weiße Haus ist um Schadensbegrenzung bemüht.

John Kelly steht in der Kritik.
John Kelly steht in der Kritik. Quelle: Evan Vucci/AP/dpa

Das Weiße Haus ist in der Affäre um einen wegen Missbrauchsvorwürfen entlassenen engen Mitarbeiter von Donald Trump um Rückendeckung für Stabschef John Kelly bemüht. Rob Porter war Kellys rechte Hand. Der 40-Jährige hatte seinen Posten verlassen, weil Vorwürfe zweier Ex-Ehefrauen publik wurden, die ihn häuslichen Missbrauchs und der Gewalt beschuldigen.

Trumps Sprecher Raj Shah sagte, Kelly habe in vollem Umfang erst am Mittwoch von den Vorwürfen erfahren. Das widerspricht Medienberichten.

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