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Afghanische Kriegsvertriebene - 54.000 Menschen auf der Flucht

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Die Sicherheitslage in Afghanistan ist weiterhin schlecht. Seit Januar wurden in dem Land rund 54.000 Menschen durch Kämpfe vertrieben.

Bombenanschlag in Kabul. Archivbild
Bombenanschlag in Kabul. Archivbild Quelle: Massoud Hossaini/AP/dpa

In Afghanistan sind seit Anfang Januar mehr als 54.000 Menschen vor Kampfhandlungen aus ihren Dörfern und Städten geflohen. Das geht aus einem Bericht der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe hervor. Demnach seien allein in der vergangenen Woche knapp 12.000 Menschen vertrieben worden.

Die derzeit höchsten Vertriebenenzahlen - mehr als 13.600 - registrierten die UN in der nordafghanischen Provinz Kundus, wo bis vor einigen Jahren noch die Bundeswehr stationiert war.

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