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Afghanistankonferenz in Genf - Präsident umwirbt Investoren

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Afghanistan: Armut, Dürre, Terror und der Abzug der Nato-Kräfte 2014. Präsident Ghani verbreitet in Genf trotzdem Optimismus.

Afghanistans Präsident Aschraf Ghani in Genf.
Afghanistans Präsident Aschraf Ghani in Genf.
Quelle: Denis Balibouse/POOL REUTERS/KEYSTONE/dpa

Trotz Anschlägen und Terror sowie großer Not durch eine Dürre treibt die afghanische Regierung ihre Wirtschaftsreformen voran und wirbt um Investoren. "Wir sind für Geschäfte bereit, ich hoffe, Sie stehen zur Verfügung", sagte Präsident Aschraf Ghani zum Auftakt der internationalen Afghanistankonferenz in Genf.

Die EU-Kommission sagte 474 Millionen Euro zu. Damit soll bei Reformen im öffentlichen Sektor sowie in den Bereichen Gesundheit, Justiz, Wahlen und Migration geholfen werden.

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