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Agrarhändler sollen zahlen - Kartellamt verhängt Bußgelder

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Pflanzenschutzmittel-Großhändler sollen illegal Preise abgesprochen haben. Aus diesem Grund verhängt das Kartellamt Bußgelder gegen sie. Der größte Zahler kommt aus München.

Landwirt mit einem Traktor versprüht Pflanzenschutzmittel.
Landwirt mit einem Traktor versprüht Pflanzenschutzmittel.
Quelle: DPA

Wegen illegaler Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt Bußgelder in Höhe von fast 155 Millionen Euro gegen sieben Pflanzenschutzmittel-Großhändler verhängt. Das trifft unter anderem den Münchner Baywa-Konzern, Europas größten Agrarhändler, der allein knapp 69 Millionen Euro zahlen soll.

Die Ermittlungen hätten gezeigt, dass die Unternehmen seit dem Jahr 1998 bis zum Zeitpunkt der Durchsuchung 2015 ihre Preislisten für Pflanzenschutzmittel miteinander abgestimmt hätten, so Kartellamtspräsident Andreas Mundt.

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