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Aktion im Internet - "MeTwo" gegen Alltagsrassismus

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Nach "MeToo" nun "MeTwo". Im Internet sorgt ein neuer Hashtag für rege Beteiligung an der Diskussion um Alltagsdiskriminierung.

Archiv: Das Logo von Twitter auf einem Smartphone am 26.04.2017 in Philadelphia
Debatte auf Twitter: #MeTwo (Archivbild)
Quelle: ap

Unter einem neuen Hashtag teilen Tausende Menschen auf Twitter ihre Erfahrungen mit Diskriminierung. "MeTwo" heißt das Schlagwort, das der Aktivist Ali Can ins Leben gerufen hat.

Anlass ist die Rassismusdebatte, die Mesut Özil mit seinem Rücktritt aus der Fußball-Nationalmannschaft ausgelöst hat. Can beschreibt den Hashtag bei "Perspective Daily" als "eine "MeToo"-Debatte für Menschen mit Migrationshintergrund". Doch warum "MeTwo"? "Weil ich mehr bin als nur eine Identität", sagt Can.

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