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Aktuelle "Mitte-Studie" - Vorbehalte gegen Asylsuchende gewachsen

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Eine aktuelle Studie stellt fest, dass die Vorbehalte gegenüber Asylsuchenden in Deutschland weiter zunehmen.

Männliche Asylbewerber in Eisenhüttenstadt. Symbolbild
Männliche Asylbewerber in Eisenhüttenstadt. Symbolbild
Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Obwohl die Zahl der Asylbewerber sinkt, wachsen bei den Deutschen die Vorbehalte gegen Asylsuchende. Das zeigen die Ergebnisse der "Mitte-Studie". Sie ist eine repräsentative Reihenuntersuchung, mit der alle zwei Jahre rechtsextreme Einstellungen und "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" gemessen werden.

54,1 Prozent äußerten sich demnach 2019 negativ über Asylsuchende. Der Wert ist hoch wie nie seit Beginn der Untersuchungsreihe im Jahr 2002. Auftraggeber war die Friedrich-Ebert-Stiftung.

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