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Algerien, Tunesien und Marokko - Mehr Abschiebungen nach Nordafrika

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Deutschland schiebt laut einem Bericht deutlich mehr Menschen nach Nordafrika ab. Grund sei vor allem eine verbessere Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern.

Flugzeug hinter Stacheldraht.
Flugzeug hinter Stacheldraht.
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland in die drei nordafrikanischen Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien und Marokko hat nach einem Zeitungsbericht stark zugenommen. So seien etwa die Abschiebungen nach Algerien von 57 im Jahr 2015 auf mehr als 500 im Jahr 2017 gestiegen, schreibt die "Bild".

In den vergangenen Jahren gab es Gespräche mit den Maghreb-Staaten, um Abschiebungen zu erleichtern. Dabei ging es unter anderem um die die Beschaffung notwendiger Dokumente für Ausreisepflichtige.

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