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Alle Stimmen ausgezählt - Isländer strafen Regierung ab

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Politisch geht es in Island drunter und drüber. Der konservative Premier stolpert über einen Sexualverbrecher-Skandal - und bleibt vielleicht doch im Amt.

Islands Regierungschef Bjarni Benediktsson bei der Stimmabgabe
Islands Regierungschef Bjarni Benediktsson bei der Stimmabgabe Quelle: Brynjar Gunnasrson/AP/dpa

Bei der Parlamentswahl in Island hat die Mitte-Rechts-Regierung ihre Mehrheit verloren. Nach Auszählung aller Stimmen kommt auch das zuvor hoch gehandelte Bündnis aus Links-Grünen, Sozialdemokraten und Piraten trotz Zugewinnen nicht auf die nötigen 32 Sitze im Parlament Althingi.

Wer den Inselstaat im Nordatlantik künftig regiert, ist deshalb unklar. Stärkste Partei wurden die Konservativen. Ihnen fehlen nach einem Skandal um einen Sexualverbrecher aber voraussichtlich die Koalitionspartner.

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