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Seit Januar - 30.000 Vertriebene in Afghanistan

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2017 sind mehr als 450.000 Afghanen wegen Kampfhandlungen aus ihren Dörfern geflohen. Ein UN-Bericht zeigt nun, seit Januar sind es schon 30.000.

In Afghanistan sind mehr als 30.000 Menschen aus Dörfern geflohen
Seit Januar sind in Afghanistan mehr als 30.000 Menschen aus Dörfern geflohen. Archivbild Quelle: Ihsanullah Mahjoor/AP/dpa

In Afghanistan sind seit Anfang Januar mehr als 30.000 Menschen vor Kampfhandlungen aus ihren Dörfern und Städten geflohen. Das geht aus einem Bericht der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe hervor. Demnach seien allein in Kabul in der vergangenen Woche 1.680 Menschen angekommen.

Gefechte mit radikalislamischen Taliban nähmen mit dem Ende des Winters wieder zu. Im vergangenen Jahr hatten die UN rund 450.000 Binnenflüchtlinge registriert, 2016 waren es mehr als 660.000.

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