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Alternativer Nobelpreis - Aktivisten in Saudi-Arabien geehrt

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Drei junge Araber nehmen es mit einem totalitären Regime auf. Sie sind die ersten Vertreter aus Saudi-Arabien, die den Alternativen Nobelpreis erhalten.

Die drei Aktivisten verbüßen derzeit eine Haftstrafe. Archivbild
Die drei Aktivisten verbüßen derzeit eine Haftstrafe. Archivbild Quelle: right livelihood award/dpa

Der Alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr nach Guatemala, Niger, Australien und erstmals nach Saudi-Arabien. Das teilte der Direktor der Right Livelihood Award Stiftung, Ole von Uexküll, in Stockholm mit.

Abdullah al-Hamid, Mohammed Fahad al-Kahtani, Walid Abu al-Chair bekommen die Auszeichnung, weil sie in ihrer Heimat friedlich das autoritäre System heraus- und Menschenrechte einfordern. Alle drei Menschenrechtskämpfer sitzen deshalb in Saudi-Arabien derzeit im Gefängnis.

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