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Schröder: Russland nicht erpressbar

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Verhältnis zu Moskau - Schröder: Russland nicht erpressbar

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Altkanzler Gerhard Schröder plädiert für einen Neuanfang im Verhältnis zu Russland. An die Stelle der Strafmaßnahmen solle wieder der Dialog treten.

Gerhard Schröder (Archiv)
Gerhard Schröder (Archiv)
Quelle: Federico Gambarini/dpa

Altkanzler Gerhard Schröder (75) hat sich für einen Neuanfang in der Russland-Politik ohne Sanktionen wegen des Ukraine-Konflikts ausgesprochen. An die Stelle der Strafmaßnahmen sollte wieder der Dialog treten, sagte Schröder bei einer Veranstaltung in Berlin. "Man kann dieses Land und seine Bevölkerung nicht erpressen."

Die EU hatte 2014 nach dem Beginn der Ukraine-Krise Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt, die zuletzt im Dezember um ein halbes Jahr verlängert wurden.

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