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Lage in der Türkei - Amnesty: "Pressefreiheit in Ketten"

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Seit Juli 2016 ist die Türkei im Ausnahmezustand. Mehr als hundert Journalisten wurden eingesperrt. Amnesty findet deutliche Worte.

Demonstranten vor der Botschaft der Türkei. Archivbild
Demonstranten vor der Botschaft der Türkei. Archivbild Quelle: Maurizio Gambarini/dpa

Vor dem Tag der Pressefreiheit hat Amnesty die türkische Führung scharf kritisiert. "Die Pressefreiheit in der Türkei liegt seit fast zwei Jahren in Ketten", sagte Janine Uhlmannsiek von Amnesty Deutschland. Sie verwies auf mehr als hundert Journalisten, die seit der Ausrufung des Ausnahmezustands inhaftiert wurden.

"Die türkische Regierung missbraucht die weitreichenden Befugnisse, die sie durch den Ausnahmezustand erhält, um (...) kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen", sagte sie.

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