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An der Grenze zu Italien - Österreich für Gesundheitschecks

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Italien ist in Europa das Land mit den meisten Corona-Infizierten. Der Nachbarstaat Österreich greift deswegen an der Grenze zu ungewöhnlichen Methoden.

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz informiert über die Ausbreitung des Coronavirus
Österreichs Kanzler Kurz informiert über die Ausbreitung des Coronavirus
Quelle: dpa

Im Kampf gegen das neue Coronavirus will Österreich an der Grenze zu Italien punktuell Gesundheitschecks durchführen, wenn Menschen sie überqueren. Reisende, die aus Südkorea, dem Iran und Teilen Chinas in die Alpenrepublik wollen, müssen mit einer ärztlichen Bestätigung nachweisen, dass sie nicht mit dem neuen Coronavirus infiziert sind.

"Unser Ziel ist, eine Ausbreitung bestmöglich einzudämmen, die Ausbreitung zu verlangsamen und so Zeit zu gewinnen", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz.

Außerdem soll es ab Montag vorerst keine Direktflüge mehr nach Mailand und Bologna sowie in den Iran und nach Südkorea geben. Laut der österreichischen Regierung wurden in der Alpenrepublik inzwischen 63 bestätigte Fälle gemeldet.

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