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Andere Prioritäten als Union - SPD will Alltagssorgen angehen

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Nach langem Zögern und Zaudern kommt es doch zur Bildung einer Großen Koalition. Die baldigen Partner setzen aber jetzt schon unterschiedliche Prioritäten.

Lars Klingbeil gab die Marschroute für die SPD aus.
Lars Klingbeil gab die Marschroute für die SPD aus.
Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa

Nach dem Ja der SPD-Mitglieder zur Großen Koalition setzen die Sozialdemokraten und die Union unterschiedliche Prioritäten für die Regierungsarbeit. SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sprach im ARD-Morgenmagazin davon, im Koalitionsvertrag habe man die Basis gelegt, um erst einmal die Alltagssorgen der Menschen, wie die Rentenpolitik, anzugehen.

Unionsfraktionschef Kauder hatte erklärt, dass das wichtigste Vorhaben für den Start der neuen Regierung die Begrenzung der Zuwanderung sei.

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