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Angebliche "Nazi-Offensive" - Bombenalarm bei Gerichten

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Nach Bombendrohungen rücken an mehreren Gerichten Spürhunde an. Absender in mindestens vier Fällen: eine angebliche "nationalsozialistische Offensive".

Bombensuche in Potsdam.
Bombensuche in Potsdam.
Quelle: Julian Stähle/dpa

Mehrere deutsche Gerichte haben Bombendrohungen von einer angeblichen "nationalsozialistischen Offensive" bekommen. Die E-Mails waren Teil einer Serie. Justizgebäude wurden vorübergehend geräumt. Die Polizei setzte Sprengstoffhunde ein, fand aber nichts Verdächtiges.

Der Absender "nationalsozialistische Offensive" ist den Behörden laut Bundesinnenministerium schon öfter untergekommen. Betroffen waren Justizgebäude in Kiel, Potsdam, Magdeburg, Erfurt, Saarbrücken, Wiesbaden und Hamburg.

Auch der Gebäudekomplex des Justizzentrums in Wiesbaden musste nach einer Bombendrohung geräumt werden.

Hintergründe unklar - Bombendrohungen gegen mehrere Gerichte

Mehrere Gerichte in Deutschland haben Bomendrohungen erhalten. Absender in mindestens vier Fällen: eine angebliche "nationalsozialistische Offensive". Die Hintergründe sind unklar.

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