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Angebote staatlicher Behörden - Mehr Unterricht in Muttersprachen

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Kinder von "Gastarbeitern" sollten früher im "Konsulatsunterricht" die Sprache ihrer Eltern lernen. Heute übernehmen deutsche Behörden den herkunftssprachlichen Unterricht.

Ein Schüler hält ein deutsch-persisches Wörterbuch. Symbolbild
Ein Schüler hält ein deutsch-persisches Wörterbuch. Symbolbild
Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Immer mehr Schüler besuchen Unterricht in der Herkunftssprache ihrer Eltern, der von deutschen Behörden organisiert wird. Elf Bundesländer bieten derzeit einen solchen herkunftssprachlichen Unterricht an, wie der Mediendienst Integration berichtet.

Gleichzeitig sinkt das Interesse an dem Unterricht, den die Konsulate einiger Länder anbieten. Dieser freiwillige "Konsulatsunterricht" wurde 1964 eingeführt. "Gastarbeiter"-Kinder sollten auf die Rückkehr ins Heimatland vorbereitet werden.

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