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Angehörige von IS-Kämpfern - UNO fordert von Staaten Rücknahme

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Im März ist die letzte Bastion der IS-Miliz in Syrien gefallen. Seitdem kommen immer mehr Angehörige der IS-Kämpfer in Lager. Die UNO fordert Taten.

Das Bild nach dem Fall der letzten IS-Bastion.
Das Bild nach dem Fall der letzten IS-Bastion.
Quelle: Maya Alleruzzo/AP/dpa

Die UNO hat ihre Mitgliedstaaten aufgerufen, Frauen und Kinder von früheren Kämpfern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) wieder bei sich aufzunehmen. Die Staaten hätten gegenüber ihren Staatsangehörigen eine Verantwortung, sagte der UN-Hilfskoordinator für Syrien, Panos Moumtzis.

Tausende Kinder ehemaliger IS-Kämpfer seien allein in einem Lager in Syrien untergebracht. Im von Kurden verwalteten Al-Hol-Lager leben laut dem UN-Kinderhilfswerk Unicef rund 3.000 Kinder aus 43 Ländern.

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