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Angriffe in Nordsyrien - Erdogan warnt vor Migrationswelle

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Die Türkei hat nach eigenen Angaben rund 3,7 Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen. Nun wird eine neue Welle von Flüchtlingen erwartet.

Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei.
Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei.
Quelle: Iskandar/BERNAMA/dpa

Angesichts der schweren Luftangriffe in Nordsyrien und Zehntausender fliehender Menschen hat die türkische Staatsführung vor einer "neuen Migrationswelle" in Richtung Europa gewarnt. Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, mehr als 80.000 Menschen seien durch die Bombardements vertrieben worden und auf dem Weg zur türkischen Grenze.

Sein Land werde diesen Zustrom "nicht alleine schultern können", und "alle europäischen Länder, insbesondere Griechenland, werden die negativen Folgen zu spüren bekommen".

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