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Sechs von acht Bomben - Sri Lanka: Angriffe waren Selbstmordattentate

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An Ostern erschüttern mehrere Anschläge auf Kirchen und Hotels das südasiatische Land Sri Lanka. Nun ist klar, wie es zu den Explosionen kam.

Eine verheerende Anschlagsserie traf Sri Lanka.
Eine verheerende Anschlagsserie traf Sri Lanka.
Quelle: XinHua/dpa

Die sechs Anschläge auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka sind von Selbstmordattentätern ausgeführt worden. Das teilte ein Forensiker des Verteidigungsministeriums Sri Lankas mit. Es handelte sich demnach um die nahezu zeitgleichen Explosionen in drei Kirchen und drei Luxushotels am Ostersonntag. Insgesamt hatte es acht Bombenexplosionen gegeben.

Bei der Anschlagsserie wurden nach Polizeiangaben 290 Menschen getötet und mehr als 450 verletzt. 24 Verdächtige waren festgenommen worden.

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